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Der Hirschluch-Weiher ist ein Refugium für Tiere und Pflanzen:
Schilf, Rohkolben und Seerosen gedeihen prächtig, die Bleßrallen brüten jedes Jahr aufs Neue, Reiher und Enten lassen sich ab und zu blicken, die Frösche quaken den ganzen Sommer über unentwegt und auch Ringelnattern findet man im Wasser und auf den Wiesen drumherum.

Es ist auch dieser Weiher, der Hirschluch seinen Namen gab, als Rotwild diesen Platz zur Tränke nutzte. (Luch = Wasserloch, Sumpfgebiet).